Dehnen von Piercings

Das Dehnen von Piercings (bevorzugt Ohrlöcher) bezeichnet die beabsichtigte Vergrößerung des Stichkanals eines Piercings, um Piercingschmuck mit größerem Durchmesser tragen zu können.

Diese Art des Körperschmucks verbreitet sich zurzeit rasant und gilt als neuer Trend.

Dabei bilden diese modische Hingucker bereits seit Jahrhunderten in vielen Kulturen, vor allem in Asien, Afrika und Südamerika, einen festen Bestandteil von so genannten Körpermodifikationen.

Dehnstift Dehnstift

Beim Dehnen werden Dehnstifte verwendet, die zuvor mit Gleitgel bestrichen und vorsichtig in den Stichkanal eingeführt werden. Der Schmuck mit größerem Durchmesser wird anschließend am Ende des Dehnstiftes angesetzt und hinterher geschoben.

Das Dehnen des Stichkanals erfordert dabei meist etwas Geduld, da das Gewebe zwischen den einzelnen Schritten einige Wochen benötigt, um sich zu lockern und bei weiterer Vergrößerung nicht einzureißen.

Für geweitete Piercings gibt es mittlerweile eine große Auswahl an einsetzbarem Piercingschmuck.

Ob Tunnels oder Plugs, mit Steinen, Swarovski-Kristallen, individuell gemusterte oder ausgestanzte Motive: Sowohl bei der Form der Objekte als auch bei der Auswahl an Materialien setzen die Hersteller der Fantasie keine Grenzen.

 

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